Kontensystem: Wie kannst du effektiv Geld sparen?

Kennst du das auch? Du bekommst dein Gehalt auf das Konto überwiesen, nimmst dir eisern vor zu sparen und dennoch ist am Ende des Monats kein Cent mehr über? Ich habe es mehrfach erlebt und irgendwie hat sich dabei heraus gestellt, dass das kein probates Sparen ist. Es kommt einfach nichts dabei rum beziehungsweise sind die Geldsummen die du dir dann mal absparst nur sehr klein. Die Lösung dazu war ein Kontensystem und wie ich dazu gekommen bin, möchte ich dir hier erzählen.

Das Parkinson’sche Gesetz schlägt zu

Hast du dich mal gefragt, warum das so ist? Eine Erklärung dazu liefert das Parkinsonsche Gesetz. Ob es wirklich die Antwort dazu ist, kann ich dir nicht sagen. Dazu fehlen mir die wissenschaftlichen Kenntnisse. In jedem Fall aber klingt der Ansatz sehr plausibel und nachvollziehbar.

Im Original heißt das Gesetz: „Work expands so as to fill the time available for ist completion“

So, oder so ähnlich soll C. Northcote Parkinson es 1955 gesagt und festgestellt haben. Damals untersucht er nämlich das Verhalten einer älteren Frau, die eine Postkarte verschicken sollte und dafür einen ganzen Tag benötigte. Die gleiche Aufgabe erledigte im Gegensatz dazu ein vielbeschäftigter Geschäftsmann in rund 3 Minuten. Möchte man das Gesetz also ins Deutsche übersetzen, so könnte es laut Wikipedia so lauten:

„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für die Erledigung zur Verfügung steht …[und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist]“

Eine sehr interessante Variante wie ich finde. Und vor allem ist sie übertragbar auf unsere Finanzen. Letztlich sehe ich persönlich darin den Grund, wieso das Geld am Ende des Monats immer weg ist ohne das man etwas gespart hat. Es wird nämlich in dem Maß oder Rahmen verbraucht, wie es vorhanden ist – nicht aber wie es sinnvoll ist.

Gut, nun haben wir vermutliche heraus gefunden, woran es liegt das am Ende des Monats kein Geld mehr da ist. Aber wie sieht nun die Lösung aus? Dazu möchte ich im nächsten Abschnitt ein wenig aus meiner eigenen Geschichte erzählen und dir zeigen, welche Lösung ich für mich gefunden habe beziehungsweise welche Bedeutung ich mir selbst gegeben habe.

Ein Kontensystem als Lösung für eine höhere Sparquote

Bis zu meiner Problemstellung habe ich genauso gespart, wie ich es schon beschrieben habe: immer am Ende des Monats. Mal waren noch 50€, ein anderes Mal sogar 200€ und wiederrum in einigen Monate auch nichts mehr oder sogar ein Minus. Ganz ehrlich, es hat mich angekotzt. Eine Lösung habe ich dafür zum damaligen Zeitpunkt allerdings nicht gehabt.

Allerdings hatte ich einen anderen Wunsch: ich wollte ein Vermögen aufbauen. Irgendwie ist dafür auch notwendig, dass man etwas spart. Nun kann ich mich dafür krönen, dass ich 50Euro gespart habe, aber wenn ich das jeden Monat schaffe, sind es auch nur 600Euro im Jahr. Nicht schlecht, aber ganz bestimmt nicht ausreichend um daraus ein Vermögen zu machen.

Vermögen aufbauen war das Thema

Also habe ich Amazon befragt und dort wurde mir dann unter anderem das Buch „Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million“ von Bodo Schäfer vorgeschlagen. Auch dabei war das Buch „Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike – Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit“ von Geoge Samuel Clason und „So denken Millionäre – Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand“ von T. Harv Eker. Macht zusammen rund 30 Euro und wenn ich aus jedem Buch die Million heraus bekommen, wäre das schon mal ein guter Anfang.

Ich kann dir wirklich nur empfehlen die Bücher alle selbst zu lesen. Für mein Empfinden kann man noch so viel Gutes aus dem Inhalt zusammen fassen – es ändert nichts daran das du eine eigene Interpretation hast. Und diese bestimmt am Ende, was der Inhalt mit dir macht und wozu er dich veranlasst. Für mich gab es vor allem drei wichtige Learnings in Bezug auf das Sparen aus den Büchern:

  • T. Harv Eker: Arbeite mit einem 6-Konten-Modell
  • Bodo Schäfer: Arbeite mit einem 5-Konten-Modell
  • George S. Clason: Sparen 1/10 von deinem Einkommen

Also irgendwie scheint den Experten nach das Sparen etwas mit einem Kontensystem und einer bestimmten Sparquote zu tun zu haben.

Bezahle das Wichtigste zuerst

Ich habe dir nun erklärt, warum am Ende des Monats nicht mehr Geld bei mir über geblieben ist. Das war meiner Meinung nach das Parkinsonsche Gesetz. Und dann kamen die drei Bücher mit der gerade genannten Erkenntnis. Auch wenn sie alle leicht veränderte Ansätze haben, waren sie sich in einem Punkt einig: Bezahle dich vor allen anderen! Bodo Schäfer hat es dort sehr treffend ausgedrückt, als er sinngemäß formulierte: „Stell dir die Frage wer der wichtigste Mensch in deinem Leben ist“ – Und natürlich ist mir mein eigenes Wohl am Wichtigsten. Danach kommt das meiner Familie und dann Freunde. Aber über den Platz 1 gibt es überhaupt gar keine Diskussion. Das bin ich selbst – ich bin mir selbst am Wichtigsten.

Warum bezahle ich mich dann immer am Ende des Monats mit dem was über bleibt? Ich bezahle die Miete, Versicherungen, das Auto und so weiter und so fort. Aber mich selbst bezahle ich am Ende des Monats. Und wenn dort nichts mehr über geblieben ist, gibt’s halt diese Monat keinen Lohn. Eigentlich verrückt und bescheuert wenn man mal näher darüber nachdenkt.

Sparquote ermitteln oder halt einfach festlegen

Also habe ich es sofort umgestellt. Von meinem nächsten Gehalt sollten 10% sofort auf ein anderes Konto gehen, was ich als Sparkonto angelegt hatte. Und die 10% habe ich aus dem Buch „Der reichste Mann von Babylon“ einfach mal übernommen. Eker und Schäfer sprechen von deutlich höheren Sparquote, die ich mir damals nicht vorstellen konnte. 50% und 70% – irre. Also nahm ich erst mal die 10%. Die habe ich aber auch aus voller Überzeugung genommen.

Dazu hat nämlich Herr Schäfer wieder beigetragen in dem er sagte: „Wenn du mit 100% schon nicht klar kommst, wirst du mit 90% auch nicht klar kommen“. Was ist passiert? Richtig, er dreht das Parkinsonsche Gesetz um. Bezahle ich mich selbst als Ersten im Monat und ist das Geld direkt weg, wird der Monat schon irgendwie klappen. Er kann sich ja nur noch mit den 90% ausdehnen und die 10% sind safe irgendwo auf einem anderen Konto.

Mein modifiziertes Geldsparhai-Kontensystem

Ich eigne mir an der Stelle ausdrücklich nicht die Idee an. Ich habe mein eigenes Kontensystem aus den Erkenntnissen anderer zusammen gebastelt und fahre damit mittlerweile sehr gut. Aber dazu mal im Einzelnen mehr. Das grundlegende Modell nach Eker waren folgende Konten:

  • Laufende Ausgaben
  • Notfallkonto
  • Spaß und alles andere wie Hobbies
  • Finanzielle Freiheit-Konto
  • Weiterbildung und Ausbildung
  • Spendenkonto

Wie gesagt, Eker arbeitet mit einer Sparquote von 50% die mir ersten Moment sehr hoch vor kam. Aber ich habe sie als Orientierung genommen, wo ich auch hin wollte. Das war aber noch weit weg, was vor allem den Grund hatte, dass ich noch einen total bescheuerten Kredit über eine fünfstellige Summe laufen hatte. Und dieser Kredit hämmerte mir immer wieder im Kopf herum. Ich wollte und ich konnte diesen in meinem Kontensystem nicht unberücksichtigt lassen, weil ich ihn so schnell wie möglich weg haben wollte. Ich wollte einen Zustand erreichen in dem ich niemanden mehr Geld schuldete. Also habe ich das Kontensystem wie folgt modifziert:

  • Eingangskonto für Gehalt und Nebenjob
  • Finanzielle Freiheit-Konto
  • Notfallkonto
  • Alles was mit Spaß zu tun hat – Konto

Das Spendenkonto habe ich eingespart, da ich hier eine andere Ansicht habe. Zusätzlich habe ich auch das Konto für die Weiterbildung eingespart. Ich habe mir selbst nicht erlaubt großartig Weiterbildung zu betreiben, so lange meine dümmste Idee mit dem Kredit noch finanziert wurde. Insofern musste ich hier selbst auferlegt die Spar-Variante fahren, die ich dir aber auch noch erklären möchte.

Im Folgenden möchte ich dir nun die Konten kurz im Überblick vorstellen. Dazu werde ich kurz ein Wort dazu verlieren und dir vor allem beschreiben, welche Funktion es hat und mit welcher Quote es Geld bekommt.

Eingangskonto für Gehalt und Nebenjob

Mit der Entscheidung, dass ich meine Finanzen umdrehen und ins Positive drehen möchte, habe ich mir einen Nebenjob gesucht. Dort hatte ich viel Glück weil ich als Virtueller Assistent für einen Bekannten arbeiten konnte, was mich vollkommen zeit- und ortsunabhängig gemacht hat. Ich konnte die Dinge von zu Hause erledigen, wann ich wollte und hatte große Vorlaufzeiten.

Das Geld ging dann auf mein altes Sparkassen-Konto. Und von dort wurde es dann direkt weiter geleitet. Zum Beispiel habe ich meine laufenden Kosten alle per Dauerauftrag von dem Konto abbuchen lassen. Selbstverständlich gingen aber vorher einige Daueraufträge auf meine anderen Konten.

Das Konto für finanzielle Freiheit

Mein Sparkonto „Finanzielle Freiheit“ hat nur 5% pro Monat von meinem Gehalt bekommen. Das ist nicht viel, aber es war vor allem dem Umstand geschuldet, dass ich meinen Kredit los werden wollte. Was sollte ich sparen auf einem Konto, wenn gleichzeitig mein Kreditkonto noch rot war? Machte für mich keinen Sinn. Oft genug hat es auch gar nichts abbekommen, solange der Kredit existiert hat.

Ein Notfall-Konto

Das war dann schon etwas anderes. Eine Waschmaschine geht kaputt, das Auto braucht TÜV oder die Kinder einfach nur neue Klamotten. Das hier etwas eintritt, was ich so nicht einplanen konnte, war mir vollkommen klar. Gleichzeitig war mir aber auch vollkommen klar, dass ich das ganz bestimmt nicht mit etwas anderem oder meinem Dispo bezahlen wollte. Also habe ich die anderen 5% meiner 10% Sparquote dort eingezahlt. Am Anfang war es eng, aber mit der Zeit wurde die Summe dann doch größer.
Heute ist mein Sparziel hier eine Rücklage von 6 Monatsgehältern. Damit kann im Leben schon einiges passieren, ohne das mir der Arsch auf Grundeis geht. Sobald das Ziel erreicht ist, stoppe ich das Sparen für das Konto.

Das Spaßkonto

Mit dem Konto habe ich zum damaligen Zeitpunkt wirklich Probleme gehabt. Wie schon erwähnt wollte ich ja vor allem meinen Kredit los werden. Deshalb habe ich für mich beschlossen, dass Spaß zwar erlaubt ist, aber kostenlos sein muss. Und außerdem würde es mir den größten Spaß bereiten, wenn der Kredit endlich weg wäre. Also hatte ich das Konto im Hinterkopf, aber es war nicht existent so lange der Kredit vorhanden war.

Wichtige Learnings aus meinem Kontensystem

Ich persönliche hasste es jemandem Geld zu schulden. Das war der Grund für mich, warum ich mich so eingeengt habe und alles darauf angesetzt habe die Außenstände abzuzahlen. 2021 war für mich kein erstrebenswertes Ziel. Dennoch, und so sagte auch Bodo Schäfer, war es mir gleichzeitig wichtig etwas auf die Seite zu legen. Seine Wort: „Null ist kein Ziel“ – und damit hat er recht wie ich finde. Auf den Nullpunkt hinzusparen macht wenig Sinn, weil du nichts in den Händen hast, wenn du das Ziel erreicht hast. Natürlich kann man argumentieren, dass man dann auch nicht mehr Kredit in der Hand hat, aber mal ehrlich: würdest du dich da wirklich drüber freuen und würde dich das motivieren? Mich nicht.

Also fing ich an und habe 5% meiner Einnahmen in meine finanzielle Freiheit gesteckt und 5% auf mein Notfallkonto. Außerdem habe ich es mir selbst zu Challenge gemacht und meinen Kredit immer monatlich mit einer Sonderzahlung abgezahlt, dass er rund mit zwei Nullen am Ende war. Das waren maximal 99,99 Euro die ich zusätzlich getilgt habe, aber dafür ging es umso schneller. Meine Kreditraten zum damaligen Zeitpunkt war übrigens rund 380 Euro pro Monat. Der Gesamtkredit belief sich auf noch rund 23.000 Euro. Die 380 Euro habe ich jede Monat als laufende Kosten von meinem Konto getilgt. Und gleichzeitig habe ich meine vollständigen Einnahmen aus meinem Nebenjob getilgt. Das waren maximal 450 Euro, manchmal je nach Arbeitsanfall auch ein bisschen weniger. So wurde der Kredit mit rund 830 Euro monatlich getilgt und zusätzlich meiner Abrundungssumme auf die zwei Nullen.

Was war jetzt eigentlich mit der Weiterbildung?

Ich habe beide Konten ja ausgespart, wie ich schon beschrieben hatte. Aber deswegen wollte ich die Dinge nicht liegen lassen. Mein Interesse an Weiterbildung hat ja dazu geführt, dass ich überhaupt erst auf die Idee gekommen bin meine Finanzen in die Hand zu nehmen. Also musste ich das unbedingt weiter führen.

Und da kam dann das Sparen in mir durch. Ich durchstreifte unsere damalige Wohnung und alles, was einerseits mir gehörte und keinen Nutzen stiftete, verkaufte ich. Dazu habe ich Ebay, Ebay Kleinanzeige, aber auch andere Plattformen genutzt. Viel Ertrag habe ich für alte Mobiltelefone bekommen, die ich bei rebuy.de verkaufen konnte (rund 120 Euro). Gleichzeitig hatte ich mehrere Plattformen für gebrauchte Bücher wie rebuy.de oder momox.de für den Verkauf meiner Bücher genutzt. Damals habe ich die Tagespreise und Konditionen (kostenfreier Versand) der Plattformen für jedes Buch überprüft und dann zu dem jeweils besten Preis verkauft. Heute nutze ich dafür unter anderem die Plattform werzahltmehr.de. Aus den Büchern habe ich ebenfalls nochmal fast 100 Euro rausgeholt.

Was kam dabei rum?

Etwa die Hälfte habe ich direkt auf den Kredit als Tilgung eingezahlt. Mit dem anderen Geld habe ich erst einmal nichts gemacht. Zuerst wollte ich schauen, welche Bücher überhaupt für mich in Frage kommen und welche mich weiter bringen. Diese habe ich mir dann in einer Liste notiert und habe dann geschaut, welcher Gebraucht-Händler sie hat und wie ich am günstigen an das Buch komme. Medimops.de ist wohl einer der größten Anbieter hier und hat regelmäßig Abverkaufs-Aktionen. Da konnte ich mir dann versandkostenfrei für 50 Euro bestellen, habe aber nur 30 Euro bezahlt. War ich mit dem Buch durch, habe ich es wieder an eine Plattform verkauft. Damit kann man zwar keinen Gewinn erzielen, aber man hält die Kosten für die Weiterbildung sehr gering.

Eine andere Alternative ist Ebay selbst. Dort kannst du sehr günstig teilweise Bücher kaufen, weil sich kein wirklicher Buchmarkt entwickelt. Für 1-2 Euro kriegst du gute Werke, solange dort halt das zu finden ist, was du auch haben willst.

Setze dein Kontensystem um und denk um die Ecke

Es ist mittlerweile ein lange Artikel geworden und ich möchte hier nun den Abschluss finden. Meine Erfahrungen, meine Learnings und meine Umsetzung kennst du nun. Um meinen Kredit letztlich zu killen waren 13 Monate Sparen notwendig. Meinen Spaß habe ich komplett zurück genommen, obwohl wir dennoch als Familie im Urlaub waren – darauf habe ich meinen Spaß reduziert und habe ansonsten nur Dinge gemacht, die umsonst waren.

Mein Kontensystem aber hat dazu geführt, dass ich mich endlich wichtig genommen habe. Ich bin derjenige am Steuer meiner Finanzen und ich ganz alleine habe es in der Hand. Oder halt auch nicht. Vielleicht stelle ich mich an mit meinen 23k Schulden. Immerhin ist der durchschnittliche Schuldner in Deutschland eher mit 39k verschuldet. Dennoch war es für mich eine riesige Belastung und der Schmerz darüber hat dazu geführt mir Gedanken darum zu machen.

So hatte mein Kredit verloren

Bei der Umsetzung hat mir vor allem anderen geholfen, dass ich es selbst in die Hand genommen habe. Der Moment kam mir übrigens irgendwann in einem Urlaub. Dort habe ich die Entscheidung getroffen, dass ich so wie bisher nicht weiter machen möchte. Dank meines Wandels und zugegeben einiger glücklicher Wendungen während der 13 Monate bin ich den Kredit nun vollständig los.

Insofern denk daran: Mach dich selbst wichtig und nimm deine Finanzen selbst in die Hand. Greife ins Steuerrad wenn es in die falsche Richtung geht und bring deinen Finanz-Kahn auf Kurs. Ich habe finanziell viel Scheiße gebaut in meinem Leben und ich würde niemals behaupten, dass ich es nicht mehr tue. Aber ich habe ein Konzept. Und ich glaube mit deinem eigenen Konzept kannst du alles schaffen, egal ob du 2.000, 20.000 oder 200.000 Euro Schulden hast. Plane nicht, sondern fang an – und dann wird es irgendwie ins Laufen kommen. Vertrau darauf.

Ein weiterer toller Artikel zu dem Thema

An dieser Stelle möchte ich dir gerne noch einen weiteren Artikel empfehlen. Dieser ist auf dem Blog reicht-mit-plan.de von Alex Fischer erschienen und beschäftigt sich gleichermaßen mit dem Kontenmodell. Auch wenn wir uns an der Stelle größtenteils einig sind, kann man hier doch auch das eine oder andere lesen, wie Alex beziehungsweise Sergej die Herausforderungen anders gelöst haben. Also, wer Lust hat, dem empfehle ich weiterführende Infos dazu auf dem verlinkten Beitrag.

Ein Kontokorrentkredit ist scheiße – Der Dispo als Groschengrab

[…] Ich möchte den Beitrag mit der Antwort auf die Frage schließen. Jeder von uns hat gewisse Risiken in seinem Leben, die nur er selbst einschätzen kann. Ich habe beispielsweise eine Familie mit drei Kindern. Folglich ist mein Sicherheitsbedürfnis recht hoch. Wenn ich also das Risiko einer Arbeitslosigkeit einschätzen soll, dann ist der Betrag dahinter recht hoch. Verschiedene Finanzexperten schlagen hier drei bis sechs volle Gehälter als Rücklage vor für unvorhergesehene Dinge. Wie du das mit einem intelligenten Konten-System erreichen kannst, habe ich dir hier beschrieben. […]

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