Ein Kontokorrentkredit ist scheiße – Der Dispo als Groschengrab

Ein Kontokorrentkredit ist scheiße – Der Dispo als Groschengrab

Der Kontokorrentkredit ist die Möglichkeit, das eigene Konto kurzfristig um einen vorher festgelegten Betrag zu überziehen. Viele sprechen hier auch von dem Dispokredit. Der Kontokorrentkredit wird üblicherweise bei einem Girokonto eingerichtet, auf das das Gehalt ausgezahlt wird. Wie hoch der Verfügungsrahmen an der Stelle ist, hängt maßgeblich von der Bewertung der Einkommenssituation ab. Vielfach fällt hier der Begriff des „Finanz-Scores“ oder auch „Kredit-Scores“.

Die offizielle Grundlage für einen Kontokorrentkredit

Während das normale Girokonto ein Guthabenkonto ist, ist der Kontokorrentkredit gemäß der Definition ein durch die Bank gewährtes Darlehen. Die Bank leiht dir über dein Konto einen Geldbetrag, der dir zur Verfügung steht. Damit kein Unfug damit gemacht wird, ist die Höhe natürlich entsprechend begrenzt.

Die grundlegende Eigenschaft des Kontokorrentkredits ist seine Kurzfristigkeit. Auf Wikipedia wird das Darlehen wie folgt definiert:

„Der Kontokorrentkredit ist, der von einem Kreditinstitut auf einem Girokonto befristet eingeräumte und betragsmäßig begrenzte Kredit zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen, der durch ankündigungslose Abrufbarkeit und jederzeitige sofortige Rückzahlbarkeit gekennzeichnet ist.“

Das kann jetzt jeder auf sich wirken lassen. Mir stellen sich dort die Nackenhaare hoch. Das liegt vor allem daran, dass dort viele Begriffe stehen, die eine Bank NICHT ausmachen.

  • Kurzfristig
  • Ankündigungslos
  • Befristet
  • Jederzeit

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Kontensystem: Wie kannst du effektiv Geld sparen?

Hast du ein funktionierendes Kontensystem? Kennst du das auch? Du bekommst dein Gehalt auf das Konto überwiesen, nimmst dir eisern vor zu sparen und dennoch ist am Ende des Monats kein Cent mehr über? Ich habe es mehrfach erlebt und irgendwie hat sich dabei heraus gestellt, dass das kein probates Sparen ist. Es kommt einfach nichts dabei rum beziehungsweise sind die Geldsummen die du dir dann mal absparst nur sehr klein. Die Lösung dazu war ein Kontensystem und wie ich dazu gekommen bin, möchte ich dir hier erzählen. Continue reading Kontensystem: Wie kannst du effektiv Geld sparen?

Was bedeutet es sparsam zu sein? Was ist Sparsamkeit?

sparsamkeit

Sparsamkeit zu leben und sparsam zu sein hat in seiner Bedeutung viele verschiedene Facetten. In unserer Gesellschaft sind wir hier sehr im Bereich von „Verlust von Lebensqualität“ oder solchen Dingen – das ist aber nicht mit sparsam gemeint in der Wortbedeutung.
Wer hier einmal einen Blick in den Duden wirft und sich dort die Worterklärung anschaut, bekommt folgende Einträge:

  • auf möglichst geringe Ausgaben, möglichst geringen Verbrauch bedacht
  • wenig Betriebsstoff, Energie oder dergleichen verbrauchend
  • auf das Nötige, Notwendige beschränkt; karg
  • nur in geringem Maße, in geringer Menge [vorhanden]; wenig

Ich persönlich tendiere dazu Sparsamkeit mit der dritten Erläuterung zu verbinden, nämlich sich in der Lebensweise auf das Notwendige zu beschränken. Möglichst geringe Ausgabe oder die Verwendung weniger oder geringer Ressourcen ist für mich dann schon die Ausprägung der Entscheidung, die ich getroffen habe, wenn ich sage, dass ich sparsam sein möchte.

Sparsamkeit ist nicht Geiz

Wird aber nicht das sparsame Leben auch direkt mit Geiz in Verbindung gebracht? Ja, ich glaube gesellschaftlich ist das oft der Fall. Geiz ist aber meiner Meinung nach nicht mit Sparsamkeit gemeint. Wer auch hier den Duden bemüht wird als Worterklärung hier „übertriebene Sparsamkeit“ finden. Und das wiederrum ist dann auch mein Verständnis von Geiz, da es in eine zwanghafte, übertriebene Richtung geht.

Insofern können wir die Begrifflichkeit „sparsam“ in diese Richtung schon einmal abgrenzen. Aber kann Sparsamkeit auch noch anderweitig deutlicher werden? Continue reading Was bedeutet es sparsam zu sein? Was ist Sparsamkeit?

Der Geldsparhai stellt sich vor!

Geldsparhai

Was ist überhaupt ein Geldsparhai? Und wie zum Teufel kommt man auf so ein Wort?

Nun, die Branche der Finanz-Blogger ist recht breit besetzt mit den unterschiedlichsten Themen. Da gibt es unseriöse Seiten, auf denen dir versprochen wird in kürzester Zeit ohne großen Aufwand reich zu werden. Vor allem aber gibt es viele wirklich tolle Angebote, die dir helfen können ein Vermögen aufzubauen. Es ist nicht wirklich etwas Neues, dass diejenigen die vor Kurzem erst ins Berufsleben eingestiegen sind respektive erst dabei sind, später einmal sich nicht auf die staatliche Rente verlassen sollten. Der Trend die finanzielle Eigenverantwortung zu übernehmen setzt sich langsam aber sicher durch – auch bei mir!

Mir persönlich fehlt ist der Blogging-Welt aber an einem Angebot oder einer Seite, die sich intensiv mit dem Sparen beschäftigt. Damit meine ich nicht unbedingt, wie man das Sparschwein füttert, sondern vielmehr wie man eine sparsamen Lebensstil organisieren und umsetzen kann. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die breite Masse der Bevölkerung viel zu sehr von dem Willen der Unternehmen leiten lässt. Dabei wird darauf geachtet immer das Neuste, Beste und Tollste zu haben ohne wirklich rational den Sinn und Nutzen davon zu hinterfragen. Und wenn es etwas nicht gibt beziehungsweise nicht so gibt, wie man es sich wünscht, macht man es halt selbst.

Der Geldsparhai soll dir helfen sparsamer zu leben ohne Lebensqualität zu verlieren

Mein Wunsch und mein Ansinnen mit dieser Seite ist es dir als Leser das sparsame, minimalistische Leben näher zu bringen. Ganz konkret möchte ich dir Sachverhalte und Situationen vorstellen, die dich zum Hinterfragen der Notwendigkeit anregen sollen. Dabei versuche ich immer den Gedanken von Adam Smith zu beherzigen, der in seinem Buch „Wealth of Nations“ schrieb:

„A dollar today is worth more than a dollar tomorrow“

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